Rennvelo, Bike, Spazieren - das machen die VMCler am Ende der Saison
| Thomas Anderegg
Anfangs Mai berichteten wir hier, wie die VMCler während dem Lockdown alleine durch die Landschaften kurven. Jetzt neigt sich diese spezielle Saison langsam dem Ende, die Tage werden kürzer und die Temperaturen kälter. Jetzt schauen wir nochmals wie die VMCler Stephan Allenspach, Päde Ettlin, Heinz Steinemann und ich mit Rennvelo, Bike oder zu Fuss unterwegs sind.
Die letzte Fahrt
Es war ein wunderbarer, sonniger Herbsttag und ich (Stephan Allenspach) hatte frei. Leider war vorerst mit einer Biketour nicht zu rechnen, da noch Handwerker im Haus arbeiteten. Doch um 15.30 Uhr waren sie fertig und ich packte mein Mountainbike für eine schnelle Runde vor Sonnenuntergang. Dies war auch gleich meine letzte Fahrt mit meinem Rotwild! Mit Schrecken musste ich feststellen, dass der Rahmen gebrochen war! Es stimmt also doch, der Freitag der 13. ist ein Unglückstag!


Im Gelände unterwegs
Weil Corona-bedingt die Touren und Wettkämpfe mehrheitlich abgesagt wurden, haben Denise und ich (Päde Ettlin) öfters einmal spontan für kleinere Ausfahrten zum Bike oder Rennvelo gegriffen. Als Beispiel seien an dieser Stelle zwei Biketage mit Übernachtung anfangs November erwähnt.
Der Nebel im Flachland brachte uns am Samstag auf die Idee von Oberägeri aus im Gebiet Raten/Gottschalkenberg unsere Runde zu drehen. Das Resultat: drei Stunden sonnige Biketrails, tolle Aussichten, viele Höhenmeter und zum Abschluss Kaffee und Kuchen am Ägerisee.

Da die Übernachtung bereits im Voraus in der Region Schöftland gebucht war, starteten wir unsere Sonntagstour im aargauischen Schlossrued. Das Resultat: Ein ständiges Auf und Ab, etwas Nebel, unbekanntes Gebiet, deshalb einige Umwege und ein komplett anderes Bikevergnügen als am Vortag.

Herbstspaziergänge
Nach einem für mich (Heinz Steinemann) velotechnisch fantastischen Frühling und einem ausgezeichneten Sommer, ist der Herbst praktisch „ausgefallen“. Die Temperaturen sind plötzlich so stark gesunken, dass ich die Oktobertage eher mit Spaziergängen verbracht habe. Es ist allerdings auch herrlich, dem Nebel zu entfliehen und einen Spaziergang über dem Nebelmeer zu machen.


Vom Nebel in die Sonne
An einem der letzten Wochenenden schaffte ich es spontan aufs Rennrad und konnte so noch einmal dem Nebel entfliehen. Auf der Tour in den Hegau vorbei an herbstlich gefärbten Bäumen konnte ich die schöne Herbstsonne geniessen. Jetzt wird es Zeit, auf das Mountainbike umzusatteln.

Die Kommentarfunktion ist für diesen Beitrag geschlossen.